Vergiftungsverdachte melden

Im Frühling werden in der Landwirtschaft wieder vermehrt Pflanzenschutzmittel eingesetzt, weshalb die Gefahr von Bienenvergiftungen jetzt am grössten ist. Besonders hoch ist das Risiko bei Bienenständen in der Nähe von Obstkulturen oder Raps. Der BGD empfiehlt, . zu landwirtschaftlichen Kulturen einen Mindestabstand von 50 m einzuhalten. Von einer Vergiftung sind in der Regel alle Völker betroffen. Weitere Merkmale finden Sie im Merkblatt 3.1.2. Bienenvergiftung.   

Kontaktieren Sie im Verdachtsfall umgehend den Bienengesundheitsdienst (Telefon 079 199 82 14 oder E-Mail marianne.tschuyapiservice.ch  ). Die Proben sind gekühlt und coronabedingt ausnahmsweise per Express an den BGD zu senden. Jede Verdachtsmeldung ist wichtig, um die Lebensbedingungen unserer Bienen zu verbessern. Die über den BGD laufenden Analysen sind für Schweizer Imkerinnen/Imker kostenlos.

Für Fragen steht das BGD-Team gerne zur Verfügung.